vendredi 21 novembre 2008

Riohacha - Manaure - Cabo de la Vuela

Am naechsten Tag gings frueh morgens los. Ein Spaziergaengchen durch die gluehendheisse Wueste. Mit dem Verkehr hatten wir ein bisschen Pech; es hatte fast keine Fahrzeuge und die wenigen vorhandenen haben dann nicht einmal angehalten. Ja dies kann schon viele Nerven brauchen....
Ein Tag war schoenster Sonnenschein der andere Tag hats nur geregnet. Jedoch zum Vorteil hat es fast keine Leute am Strand durch die Regenzeit.
So nahe am Meer haben wir unsere Haengematte noch nie aufgehaengt.....direkt ueber dem Wasser. Richtig schoen mit den Geraeuschen der Wellen einzupennen.
Ein wunderschoenen Strand mit unendlich vielen Muscheln....tausende! Die Farben des Wassers waren fasinierend, ein wechseln zwischen verschiedenen blaun und gruen.
Bis wir schliesslich zu einem verlassenen Kaff kamen.
Zum Teil kann es hier sehr windig sein.
Unglaublich wie die Strasse und die Geleise etliche von Kilometern nur gerade durch die Wueste gezogen sind.
Die Geleise wurden gebaut fuer den Kohlentransport. Nicht weit weg liegen noch riesige offene Mienen....leider hatten wir nicht fuer alles Zeit.
...und wieder auf irgendeinem Gefaehrt ab durch die Wueste von La Guajira....
Hier ein Werk der Salzindustrie von Manaure. Leider war von der Salzgewinnung nicht viel zu sehen da waehrend der Regenzeit das Salz im Boden versickert.
...und sehr schnell macht man wieder neue Freunde.
Es war auch schoen zu sehen, dass wir nicht die einzigen Alkoholiker waren im Dorf.....
In Manaure hatten wir ein ganz schoenes Plaetzchen direkt am Meer gefunden.
Von Riohacha gings weiter auf einem Laster voll gepackt mit Reifen, die ganz schoen die Loecher in der Strasse abfederten.

Der Strand von Riohacha...

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