lundi 27 octobre 2008

Cartagena












Cartagena ist definitif eine super romantische Stadt mit vielen Straenden und kann es locker mit Paris aufnehmen!




Da haben wir uns natuerlich ein Baedli gegoennt.



Etwas ausserhalb (ca. 50km) von Cartagena gibts den groessten Schlammvulkan
Kolumbiens. Knapp 20m hoch und ueber 2000m tief, gefuellt mit Matsch.

Mompox, die Stadt der Schaukelstuehle



Durch die alltaegliche duepige riesen Hitze sind die Leute hier schon fast gezwungen, die Stuehle am Abend rauszustellen um draussen etwas abzukuehlen.

Anstatt Sofas stehen in den Wohnzimmern hier Schaukelstuehle! Schaukelstuehle ueberall, sogar eine produzierende Fabrik gibts hier!
Da habe ich mir die Gelegenheit natuerlich nicht nehmen lassen um einige Einheimische zu bitten mich in die Schaukel-Tricks einzuweihen.



Mompox am Rio Magdalena, einer der groessten Fluesse Kolumbiens. Dieser Fluss war frueher einer der bedeutesten Handelsstrassen fuer alle Waren die aus Cartagena kamen und fuers Landesinnere bestimmt waren.

Bucaramanga



Giron, ein kleines Doerfchen ausserhalb von der Stadt.....



Meza de los santos befindet sich etwa eine gute Stunde ausserhalb von Bucaramanga.
Spektakulaere Sicht und auch ein super Kletterparadis.

samedi 25 octobre 2008

Buenaventura, Costa Pacifico


Der Sand hier ist fast schwarz.



Hier liegt der Tschungel wirklich direkt am Strand.


Aber in der nahen Umgebung, einfach mit dem Schiff zu erreichen wimmelts nur von traumhaften Straenden.
So z.B. Bazan Bocana

Buenaventura; die Stadt ist viel groesser als ich gedacht habe und eigentlich kein Schmuckstueck. Kein einziger Strand zu bieten, nur dieser Park mit dem huebschen Leuchtturm.

Hier an der pazifischer Kueste sind die meisten Leute afrikanischer Abstammung, d.h. eigentlich sind fast alle schwarz. Wiedermal ein ganz neuer Teil Kolumbiens.


St. Cipriano, ein sehr kleines Doerfchen mit einem wunderschoenen klaren Fluesschen, in dem man gemuetlich in einem alten Lastwagenschlauch durch die Natur schipern kann....


Dann wird da locker mit 50-60 km/h auf den holprigen alten Schienen durch den Tschungel gebrettert.


San Cipriano, ein kleines Doerfen mit nur einer Strasse mitten im Tschungel kurz vor der pazifischen Kueste. Dieses Dorf ist nur durch Brujitas auf alten Geleisen erreichbar.
Brujitas (Hexen), ein gebastel aus Brettern, einigen Kugellager, unbefestigten Baenken und ein Motorrad.....

Medellin, die Stadt des ewigen Fruehlings

Botanischer Garten von Medellin
In Medellin habe ich mich sehr wohl und sicher gefuehlt. Eigentlich erstaunlich fuer so ne grosse Stadt die so viele Vorurteile zu beherbergen hat.

Die beruehmten Gondelbahnen von Medellin. Schon ein merkwuerdiges Gefuehl, so ueber die Haueser zu schweben anstatt Schnee und Berge zu sehen....

Manizales


Mit dem Wetter hatten wir leider ein bisschen Pech. Sonst waere dies wohl einer der spektakulaersten Aussichten in Kolumbien ueberhaupt gewesen.

5000 m.u.M, ole!

Endlich wiedermal Schneeball werfen! Jedoch wird man rasch erschoepft auf dieser Hoehe.



Manizales, die Hauptstadt des Kaffeehandels in Kolumbien mit etwa einer halben Million Einwohner. Hier sind wir etwa eine Woche geblieben, da gerade das Theaterfestival stattfand mit vielen Spektakeln und Vorstellungen auf der Strassen in diversen Quartieren der Stadt.


Auch haben wir den Vulkan Nevado del Ruiz (hier im Bild) bestiegen.