samedi 27 septembre 2008

Salento - Valle de Cocora


Ein typisch kolumbianisches Spiel, nennt sich Tejo! Wo man mit einem metalligen, rundem Stueck auf ein Saecklein gefuellt mit Schwarzpulver wirft. Ein Treffer knallt ziemlich laut, da hoert man schon von weitem ob die Leute am spielen sind oder nicht.

Hier im Bild Maeni und Tito, ein ausgewanderter Katelaner (Spanien), der uns unendlich viele Tips fuer Kolumbien mitgegeben hat.


Warum sollte man hier noch ans Nachhause kommen denken, he_!!

....und ganz oben Nebelwaelder......wieder ein anderes Klima....unglaublich!!!


Sie nennen es ^La bosque sobre la bosque^ = der Wald ueber dem Wald......



....spaziert man gemutlich durch den Wald und ploetzlich......Palmen! Mitten in den Bergen auf ca. 2300m........60-70m hohe Palmen.....die aus dem Wald ragen.



Die Waelder sind etwas dichter bewachsen.......schon bald aehnlich einem Dschungel....


Valle de Cocora......etwa wie eine etwas schoenere Schweiz.....



Salento- ein kleines gemuetliches Doerfchen mit ca. 3500 Einwohner nicht weit weg vom Aequator. Das Wetter kann hier alle 5 min. total wechseln....

Tierradentro


kolumbianische Kaffemaschine...

Praktisch keine Busfahrt ohne Kontrollen.......







Ein Eingang zu einer der Graeber.....bis zu 7-8m tief....

...frische Limonen vom Baum......lecker

Wir hatten einen netten Wochenendeausflug mit den netten Maedels in einen historischen Teil Kolumbiens. Tierradentro-Die Ausgrabungen und Graeber stammen von einer bis heute noch unbekannter Kultur....

Popayan


Die Leute in Kolumbien sind wirklich ausgesprochen freundlich. Das Land scheint noch nicht vom Turismus ueberlaufen zu sein. Wir haben sehr viele nette Leute kennenglehrnt. Hier im Bild Andrea, Maeni und Adriana. Diesen Abend wurden wir sogar zum Essen eingeladen!!






Popayan- im Zentrum ist praktisch jedes Gebaeude weiss, deshalb auch die weisse Stadt Kolumbiens genannt.

lundi 22 septembre 2008

Coconuco, Cuaca - Augua Hirviendo


Thermalbaeder von Coconuco (nahe bei Popayan). Wunderschoen im Gruenen.....und kein einziger Gringo weit und breit.....

...na wie findest du das Amigo?

Die Gegend hier sieht fast aus wie in der Schweiz.

Um zu den heissen Quellen zu gelangen waren wir aufgefordert ein Moto-Taxi zu nehmen.

Fuer 15 min. Fahrt 1.50 CHF zu bezahlen war mir etwas zuviel........so habe ich vorgeschlagen das Motorrad selber zu steuern "fuer diesen Preis!!" ....und.... kein Problem :) Mit dem Enduro ueber die Schotterstrassen, ein super Spass und in der Schweiz wohl kaum moeglich. (leider kein Foto)

mercredi 17 septembre 2008

Colombia, Ipiales

Die Kirche wurde hier sehr spektakulaer in die Schlucht hineingebaut und noch halb auf einer Bruecke!!! Wir (ich und Maeni) haben hier unsere Reise durch Kolumbien abgesegnet ;) Hier an einem Sonntag mit sehr vielen Turisten, jedoch nicht ein einziger Gringo aussert wir......
Die Schlucht der Kirche Virgen de la laja....
Ipiales, la plaza...

Grenzuebergang Ecuador-Kolumbien.......hier habe ich leider nur ein Visum fuer 2 Monate gekriegt :( (ou mit bittibaetti, het's nid meh gaeh)

Im Sueden von Kolumbien, gerade nahe zur Grenze scheint es immernoch ziemlich unsicher zu sein. Militaer ueberall!!
In Ipiales (75'000 Einw. - 2km nach der Grenze) gab es nicht ein einzigen Gringo zu sehen.

Banos




pailon del diablo


Habe sonst noch ein Tagesausflug gemacht um die Gegend rund um Banos auszukunschaften. Wunderschoen!!! Es gibt weit mehr als 100 Wasserfaelle!!!

Hier noch die Sicht des Vulkans ohne Wolken....

Herrlich zwischen einem Regenbogen und einem Vulkan zu fliegen......

3 Tage musste ich warten bis aufs akzeptable Wetter. Das Fluggebiet ist sehr technisch, da es so gut wie immer relativ starken Wind hat. Hier im Bild Edgar, der mir einen Schirm ausgeliehen hatte, mit einem Kunden fuer einen Tandemflug.
Die erste Rute (Ruta para Ninas ;)) habe ich noch locker hingekriegt. Jedoch fuer die weiteren Ruten hatte mir schon die Kraft gefehlt. Die anderen beiden kletterten jedoch mit Leichtigkeit jede Wand rauf in diesen Kletterparadies!

Hier mit Dario und Oscar, die natuerlich um einiges mehr Erfahrung aufweisen als ich.


Habe ziemlich rasch einige Einheimische kennengelernt. Da das Wetter zu schlecht war um zu fliegen, habe ich mich mit anderen Aktivitaeten vergnuegt. Hier am klettern....



Start bei viel Wind......nicht ungefaehrlich.....(vorallem mit einem 12 jaehrigen Schirm...)

mardi 2 septembre 2008

Quito, wiedersehen macht Freude.....

Wiedersehen macht Freude, besonders in der Mitte der Welt :) Hier an der "exakten" Aequatorlinie mit meinem Freund Meni-Mel der Gesell!!!

Hier die Aussicht aus der Wohnung von Maeni......Quito: Morgens Sonnenschein, nachmittags regnets und in der Nacht wirds relativ kalt....oh wie ich doch den Strand vermisse :(
Da in Suedamerika die Reichen immer unten und die Armen oben wohnen, scheint es hier nicht die sicherste Gegend zu sein. Es haben uns auf jedenfall schon einige Taxifahrer nicht nach Hause bringen wollen......

Aber auch um einer meiner besten Freunde zu treffen! Hier im Bild Maeni mit Bier, bei dem ich zurzeit wohne. Maeni arbeitet in einer Organisation mit Strassenkinder als Baecker. Weiter im Bild, links sein Arbeitskollege Alfredo mit Sohn.....und hinten mit der weissen Mutze eines der Kinder (heisst auch wieder Stahlin) wahrend einem Fussballspiel; Liga gegen irgendsoeine Polizeimannschaft.....



Ich ging ja eigentlich nach Quito um noch einen Spanischkurs zu besuchen. Hier die Schule, wo ich wieder einmal 2 Wochen meine Hirnzellen trainieren durfte......

Canoa, ganze 7 Wochen.....

Hasta luego Canoa.......espero que voy a regresar un dia........!


Zuerst in der Bar und dann natuerlich noch ein Feuerchen am Strand.....leider gibt es hier zu keine weiteren Fotos......

Und letztes.....noch meine Geburtstags-& Abschiedsfeier.......


Sonst, noch viele schoene Abende am Strand mit Lagerfeuer und Musik.
Hier im Bild ein Hippy aus den Staaten und 2 irische Maedels, alles super nette Leute!


Was habe ich sonst noch getrieben......Hier eine Barbeque Party mit meinen einheimischen Kollegen......am meinem letzten Abend im "alten" Haus.....

Ja, ich hatte wirklich eine gute Zeit am Strand :)


Ja sogar einige Paraglyderfluege konnte ich machen! Herrlich, waehrend dem Sonnenuntergang springende Wahle weit draussen im Meer zu beobachten!!!

Hier meine beiden Bosse vom Surf Shak, die eigentlich immer ganz zufrieden mit mir waren auch wenns hier nicht so aussieht :)
Rechts Franz, ein ansaessiger Hollaender, der jeden Tag das Gefuehl hatte es sei wieder Freitag.....aussert natuerlich Samstags :) und links Greg, ein Ami und mein Paraglyder Freund!


So habe ich mich auf den Job konzentriert der mir geblieben ist........und die Gaeste auch anstaendig mit Beer-Bongs abzufuellen!

Nach einer guter Woche ist die Bar leider aus unerklaerlichen Gruenden komplett abgebrannt!

Das ganze Dorf war auf den Beinen um zu loeschen. Einige Sachen konnten wir noch rausnehmen bevor nichts mehr uebrig war.
Das Wochenende darauf haben wir eine Party inklusive Versteigerung von Gaben aus dem ganzen Dorf auf die Beine gestellt......um so den beiden zu einem Neustart zu verhelfen.

Hier die 2.te Bar, dierekt am Strand im Sand, in der ich viel lernen durfte. Links Markito, mein Boss, der hier auf einem Stuhl steht um nicht kleiner zu erscheinen als ich, hehe....und seine nette Frau Jimenez....

Habe auch gleich innert einer Woche 2 Jobs gefunden in 2 diversen Bars. Hier mein bevorzugter Arbeitsplatz (im Bild Susanna, made in Taiwan und Nadine von Canada).....wo ich auch gratis Surfbretter auslehnen durfte um so etwas surfen zu lernen. Jedoch nach knapp 2 Monaten fuehl ich mich immernoch nicht so richtig wohl auf den Wellen......Freu mich auf den naechsten Schnee....Snowboarden ist doch viel einfacher!!!


So sah meine 2.te Herberge aus......nicht mehr am Strand, aber 2 Blocks zu gehen ist ja nicht zuviel verlangt......

Mit im selben Haus war noch Johana & Yun (ein ansaessiger Japaner) und natuerlich die 2 Hunde.

Mein Mitbewohner, Stahlin (rechts im Bild) ein richtig fleissiger Bursche, mit dem ich die ersten 3 Wochen zusammen gewohnt habe. Diego (links im Bild) mit dem ich die letzten 4 Wochen zusammen gewohnt habe.
Ja in diesem netten Haeuschen, habe ich mich die ersten 3 Wochen einquartiert......dierekt am Strand fuer ein Dollar am Tag. Hilft gewaltig wenn man schon nur ein bisschen die Sprache der Einheimischen spricht um ein nettes Plaetzchen zu finden.