mardi 21 septembre 2010

Kaos Pilots Denmark

TEAM 17 (2010 - 2013)


Kaospiloterna, Aarhus Dk


mercredi 17 décembre 2008

La Suiza

und mich zum rocken!
fuer Timi....

....und einige frisch verschneite unbefahrene Haenge fuer......

Die zwei Maedels....unsere Profi-Pommes-Frites-Fahrer..... :)

Zu Besuch bei Saerle mit Kadle am Kaminfeuer eines super gemuetlichen Chalets.

Die Aussicht und der Schnee natuerlich nicht vergleichbar mit Spanien....
Nach einigen Willkommenspartys (merci a aui!) und Kleiderwaschen fluechtete ich am ersten Wochenende ab in die Berge.......Bettmeralp um die schoenen Seiten unseres Landes zu geniessen!

Madrid, otra vez....und jetzt sogar in spanisch :)

Madrid by Night......
Ein sehr bizares Skigebiet fuer einen Schweizer........als sich die Sicht ein bisschen oeffnete......da waren gar keine Berge vorhanden!!!
La Pinilla, ein Skigebiet noerdlich von Madrid.
Hier mit Alex, den ich von einem Jahr kennenlernte und jetzt wieder bei ihm in der WG in Madrid zu Besuch bin. Hier am snowboarden in Spanien mit einer Jeans und diversen Sachen die mir Alex ausgliehen hat.

Guadalajara, ein kleines Staedchen noerdlich von Madrid. Bei diesem coolen Namen musste ich einfach ein Ausflug dahin machen.
...und wieder in Europa......Madrid Zentrum, ein Kulturschock......alles neu, alles funkelt, ein Schaufenster schoener dekoriert als das andere und sehr viele Raucher auf der Strasse......
Aber definitiv eine super Stadt um meine Reise zu beenden!!!

Bogota

Das Goldmuseum mit schweizer Tresortueren.....

Das Viertel la Candelaria, die Altstadt von Bogota, mit vielen bunten Haeusern und belebt durch viele Kuenstler.
Bogota, eine grosse fasinierende Stadt un der letzte Stop in Suedamerika bevor der Heimreise.

vendredi 21 novembre 2008

Riohacha - Manaure - Cabo de la Vuela

Am naechsten Tag gings frueh morgens los. Ein Spaziergaengchen durch die gluehendheisse Wueste. Mit dem Verkehr hatten wir ein bisschen Pech; es hatte fast keine Fahrzeuge und die wenigen vorhandenen haben dann nicht einmal angehalten. Ja dies kann schon viele Nerven brauchen....
Ein Tag war schoenster Sonnenschein der andere Tag hats nur geregnet. Jedoch zum Vorteil hat es fast keine Leute am Strand durch die Regenzeit.
So nahe am Meer haben wir unsere Haengematte noch nie aufgehaengt.....direkt ueber dem Wasser. Richtig schoen mit den Geraeuschen der Wellen einzupennen.
Ein wunderschoenen Strand mit unendlich vielen Muscheln....tausende! Die Farben des Wassers waren fasinierend, ein wechseln zwischen verschiedenen blaun und gruen.
Bis wir schliesslich zu einem verlassenen Kaff kamen.
Zum Teil kann es hier sehr windig sein.
Unglaublich wie die Strasse und die Geleise etliche von Kilometern nur gerade durch die Wueste gezogen sind.
Die Geleise wurden gebaut fuer den Kohlentransport. Nicht weit weg liegen noch riesige offene Mienen....leider hatten wir nicht fuer alles Zeit.
...und wieder auf irgendeinem Gefaehrt ab durch die Wueste von La Guajira....
Hier ein Werk der Salzindustrie von Manaure. Leider war von der Salzgewinnung nicht viel zu sehen da waehrend der Regenzeit das Salz im Boden versickert.
...und sehr schnell macht man wieder neue Freunde.
Es war auch schoen zu sehen, dass wir nicht die einzigen Alkoholiker waren im Dorf.....
In Manaure hatten wir ein ganz schoenes Plaetzchen direkt am Meer gefunden.
Von Riohacha gings weiter auf einem Laster voll gepackt mit Reifen, die ganz schoen die Loecher in der Strasse abfederten.

Der Strand von Riohacha...

Parque Tayrona

Der Weg durch den Park blieb spannend wenn auch etwas anstrengend in der Hitze.
Wir machten noch eine Nacht einen Rast in der Naehe eines weiteren Strandes. Wo Maeni der huebschen Brotverkaeuferin noch seine Zuepfendrehtricke beibrachte!
Ein richtiger Knabe hat immer ein Taschenmesser im Sack, wie es mir mein Vater beigebracht hatte. Lecker frische Kokosnuesse.....
Frueh morgens, war der FKK Strand die beste Wahl, da es hier keinen einzigen Menschen hatte.
Ja die Straende sind so schoen, dass man zum Teil von Gluecksgefuehlen nur so sprudelt.



Ein kurzes Fussmaerschen durch den Park, Unterkunft finden, Preis verhandeln, Haengematte aufhaengen und geniessen.
Per Schiffchen (von Taganga aus) in den naechsten Abschnitt dieses paradisischen Parks.




Sonnenaufgang an der Playa d'amor...



Direkt im Nationalpark haben wir einen Tauchkurs absolviert.

Taganga bei St. Marta


Das musste ich natuerlich selbst sehen......
Ja viele Frauen hatte es, auch waren sie relativ huebsch.

Playa Grande....man hat mir gesagt, dass hier immer viele huebsche Frauen am Strand sich sonnen.

Ein weiterer kleiner schoener Strand gleich nebenan....

Ein kleines Fischerdoerfchen gleich neben St. Marta.
Sehr populaer geworden in den letzten Jahren durch die billigen Tauchkursen.